Unser freundlicher Camping- und Outdoorausrüster Jack Wolfskin muss sich wohl mal eben gedacht haben: Wir sind jetzt so groß, da ist es an der Zeit zu testen, wieviel unser Image wegstecken kann. Und prompt wurden kleine private Händler saftig abgemahnt, nur weil diese ein paar Tiertatzen auf Kleidungsstücke gestickt und genäht haben und diese dann verkauft haben. Die Diskussion zum Thema ist auf vielen Blogs im Web entfacht und wer den ganzen Vorfall lesen möchte, macht das am besten beim Werbeblogger.
Ich erwähne es eben nur, um kurz meine Meinung kundzutun: Die rechtliche Seite ist die Eine, die Art und Weise selbige durchzusetzen eine ganz Andere. E-Mail? Telefon? Adresse? Für das Abmahnschreiben hatte man die Adresse parat, aber für ein vorheriges Telfonat keine Nummer? Aber vielleicht liegts ja auch nur daran, dass so ein Anruf schon eine riesige Arbeit gewesen wäre, das lohnt sich dann bei solch Privatanbietern doch eher nicht. Das kann ich verstehen. Wer hängt sich in Zukunft noch einen Wolf (im Schafspelz) in den Schrank? Ich nicht.
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One Trackback
Jack Wolfskin mahnt Dawanda ab…
Ist es zu glauben, da sticken ein paar Hausfrauen Pfötchen auf Klamotten, verkaufen das und werden dafür abgemahnt.
……